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Geschichte der HÖREX

1995: Eine Gruppe aktiver, mittelständischer Hörakustiker gründet die damalige HörRex Hör-Akustik eG. Als Initiator maßgeblich beteiligt ist Friedrich Scheinhardt († 1996). Gemeinsam will man sich für einen immer härteren Wettbewerb stärken, sich dabei die Individualität und den selbst bestimmten Anspruch an die Qualität der eigenen Arbeit bewahren.

1998: Wechsel im Aufsichtsrat der HörRex: Peter Tschirch wird Vorsitzender des Aufsichtsrates. Das Amt übernimmt er vom bisherigen Vorsitzenden Jürgen Matthies.

1999: Personelle Veränderungen im Vorstand: Tannassia Reuber wird zum geschäftsführenden Vorstandsmitglied der HörRex gewählt und ist in dieser Funktion fortan hauptberuflich tätig. Mario Werndl übernimmt von Roland Föhlisch die Position eines ehrenamtlichen Vorstandsmitglieds. Drittes Mitglied des Vorstandes bleibt Thomas Sühnel, der diese Position bereits seit Gründung der Gemeinschaft inne hat – ebenfalls ehrenamtlich.

2005: Die HörRex begeht in Göttingen ihr 10jähriges Bestehen. Zur Gemeinschaft gehören mittlerweile 195 Fachgeschäfte in ganz Deutschland. – Weiterhin gründet sich in Bad Hersfeld die erste ERFA-Gruppe der HörRex, deren zwölf Mitglieder sich fortan aktiv in die Gruppe einbringen.

2006: Der HörRex-Expertenbeirat wird ins Leben gerufen. Ihm gehören anfangs sieben und später neun Mitglieder an. Paritätisch sind alle regionalen Mitgliedergruppen der Gemeinschaft mit einem bzw. zwei Mitgliedern in diesem Gremium vertreten. Aufgabe des Beirats ist es, dem Vorstand in fachlichen bzw. technischen Fragen zur Seite zu stehen und ihn zukünftig bei der Wahl der HörRex-Hauptlieferanten zu beraten.

2007: Auf Beschluss ihrer Mitglieder führt die Gemeinschaft eine neue Einkaufsstrategie ein, bei der man sich fortan auf drei, regelmäßig neu abzustimmende Hauptlieferanten konzentrieren wird. Zudem steht den Mitgliedern der Genossenschaft nun ein exklusives Konzept zur Kundenberatung zur Verfügung (Beratungsmappe und Schulungen). Mit großem Erfolg startet die erste große forsa-Umfrage „Hören“ (bis Sommer 2008). Ursula Ebinger übernimmt die Mitgliederbetreuung im Außendienst.

2008: Die neue Einkaufsstrategie hat sich schon nach kurzer Zeit bewährt. Im Laufe des Jahres stoßen ca. 50 neue Betriebsstätten zur Gemeinschaft. Aus Altersgründen tritt Peter Tschirch von der Position des Aufsichtsratsvorsitzenden zurück; sein Nachfolger wird Ulrich Tönsmann. - Die Auswertung der ersten frosa-Umfrage Hören trifft auf vielfältige Beachtung und ein breites Echo in den Medien. Die langjährige Mitarbeiterin Claudia Hellbach wird Prokuristin.

2009: Die Akustikergemeinschaft, der mittlerweile über 300 Fachgeschäfte angehören, erneuert ihren Markenauftritt: aus „HörRex“ wird „HÖREX – Ihre HörExperten“. Erstmals vorgestellt wird die Hörgeräte-Eigenmarke HÖREX, deren Produkte ab sofort ausschließlich von den Mitgliedern der Gemeinschaft vertrieben werden können. Gestartet wird eine Kooperation mit der Interessengemeinschaft Augenoptik eG (IGA OPTIC).

2010: Im Frühjahr begeht die HÖREX, der mittlerweile knapp 340 Betriebsstätten angehören, ihr 15jähriges Bestehen. Die Mitglieder feiern in Frankfurt/M. Im Herbst startet die zweite große forsa-Umfrage Hören, die sich diesmal über drei Jahre erstrecken wird.

2011: Die Eigenlabel-Hörgeräte der HÖREX haben sich bewährt, das Portfolio wird kontinuierlich fortgeführt und ausgebaut. Verstärkt wird der Außendienst durch Manfred Seilheimer. Für ihre „Verhörer-Kampagne“ gewinnt die HÖREX den Kommunikationspreis COMPRIX 2011 für Medizintechnik. Im Herbst erfolgt der erste Spatenstich zur Errichtung der neuen HÖREX-Zentrale in Kreuztal.

2012: Zur HÖREX gehören erstmals über 400 bundesdeutsche Hörakustik-Fachgeschäfte. Erneuter Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates: Michael Gottwald, seit zehn Jahren Mitglied des Aufsichtsrates, tritt als neuer Vorsitzender die Nachfolge von Ulrich Tönsmann an. - Die Gemeinschaft übernimmt den exklusiven Vertrieb der bekannten Hörgeräte-Marke SONIC in Deutschland. Erneuter Gewinn des COMPRIX und aktive Teilnahme am UNO-Jahr der Genossenschaften. Im Spätsommer wird die neue Firmenzentrale planmäßig bezogen.

 

Rechtsform der HÖREX

Die HÖREX ist seit ihrer Gründung 1995 eine eingetragene Genossenschaft. Sie ist mit Abstand die dienst-älteste eG des bundesdeutschen Akustiker-Handwerks.

Genossenschaften erbringen in vielen Ländern der Welt einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen sowie zur sozialen Entwicklung. „Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“ – Dieser Grundsatz von Friedrich Raiffeisen, Mitbegründer des Genossenschaftswesens in Deutschland, kann auch als Motto für den erfolgreichen Weg der HÖREX Hör-Akustik eG gelten.

Unsere Rechtsform ist:

Erfolgsorientiert – Primäres Ziel ist der wirtschaftliche Erfolg der Mitglieder – somit keine Gewinn-Maximierung um jeden Preis.

Demokratisch – Allen Mitgliedern wird ein breites Mitwirkungsrecht geboten.

Nachvollziehbar – All unsere Aktivitäten sind so transparent wie möglich.

Kontrolliert – Eine Jahresabschluss-Prüfung am Geschäftsjahresende durch unabhängige Wirtschaftsprüfer ist gesetzlich vorgeschrieben.

Öffentlich – Jahresbilanzen müssen veröffentlicht werden.

Kalkulierbar – Es bestehen keinerlei Nachschussverpflichtungen für die Mitglieder.

Engagiert – Unsere Gemeinschaft engagiert sich in vielfältigen sozialen Bereichen – beispielsweise durch Sponsoring-Projekte oder in der Ausbildung Jugendlicher. Vor allem aber verstehen wir uns als Ansprechpartner für alle hörgeschädigten Menschen sowie als Aufklärer für gutes Hören.